DerBalubaer-Blog.at

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Sonntag, 30. September 2012

Time to say goodbye...


Na sicher nicht!!! Aber, wie bereits in einem früheren Post angekündigt beginnt morgen die heiße Phase für die Vorbereitung auf den NaNoWriMo bzw. mein Buch, das Anfang nächsten Jahres rauskommt. Deshalb wird es wohl in den nächsten beiden Monaten zeitmäßig recht eng werden. Da ich meine Frau und auch andere wichtige Lebensinhalte nicht gänzlich zu kurz kommen lassen möchte, wird es wohl vorkommen, dass ich nicht täglich im Blog posten werde. Ich möchte mich schon jetzt bei euch für eure Geduld und Treue bedanken.
http://www.nanowrimo.org

Als kleines Trostpflaster gibt's im Anschluss eine kleine literarische Jugendsünde:

ECDL Core - Modul 2 - Betriebssystem - 2.2 Dateiverwaltung

2.2.1. Grundbegriffe
2.2.1.3 Maßeinheiten für die Größe von Dateien, Ordnern kennen: KB, MB, GB
2.2.1.4 Zweck von regelmäßigen Sicherungskopien (Backup) auf wechselbaren Speichermedien zur externen Aufbewahrung verstehen
2.2.1.5 Vorteile von Online-Datenspeicherung verstehen: praktischer Zugriff; Möglichkeit, Dateien gemeinsam zu verwenden.

Samstag, 29. September 2012

Freie Energiemaschinen - geht das?

Heute Morgen bin ich über einen Eintrag in Google+ gestolpert. Darin ging es um freie Energie, Perpetuum Mobile, etc. Ein sehr konträr diskutiertes Thema. Die einen - meistens mit esoterischem Hintergrund oder der Gruppe der Verschwörungstheoretiker anhängend - sind der festen Überzeugung, dass es möglich ist, solche "ewig" laufenden Geräte zu bauen oder gar kostenlose Energie mit solchen zu gewinnen.




Donnerstag, 27. September 2012

Der Traum, ein Leben (Jugendsünde)

Oft gaukelt uns die Hoffnung, die Sehnsucht Dinge vor,
die gar nicht existieren.
Sie zeigt uns Liebe, wo keine Liebe ist;
Hoffnung, wo keine Hoffnung ist, und

Mittwoch, 26. September 2012

Wer ist schon Hendryk Miller - Storyboard

In diesem Artikel gebe ich einen weiteren Einblick in die Entstehungsgeschichte (m)eines Romans. Wie bei allem im Leben ist meine Herangehensweise eine von vielen möglichen, und andere Schriftsteller werden anders vorgehen. Es muss jeder für sich herausfinden, was der zielführendste, effizienteste und passendste Workflow ist. Autoren, die den kreativen Schaffensweg bevorzugen, machen sich oft nur ein paar Notizen und schreiben drauf los. Sie haben lediglich eine Handvoll Eckpunkte und einen Faden zurechtgelegt. Alles andere entsteht unterwegs auf dem Weg zum Ziel.
Das ist nur ein Dummy -
ich will ja nicht gleich alles verraten ;)

Das Engerl

Diese kleine Geschichte habe ich für meine Nichte zum Namensgebungsfest geschrieben. Natürlich ist sie der kleinen Hannah gewidmet, aber ich wünsche allen anderen ebenfalls ein so tüchtiges Engerl.

Ein kleines Englein kam zum lieben Gott gelaufen. Der saß gemütlich unter einem mächtigen Baum und las in einem dicken Buch. „Bitte lieber Gott", flehte es, "gib mir eine Aufgabe. Lass mich über einen Menschen wachen.“ Gott musterte das Englein mit hochgezogener Augenbraue vom Schopf bis zu den Zehen. Es war schmutzig, die Flügel zerzaust, die Haare ungekämmt und die Nase ein wenig blutig geschlagen.

Dienstag, 25. September 2012

Du liest Beauty-Blogs...?

Heute hat mich jemand gefragt, warum ich Fashion- und Beauty-Blogs verfolge. Ob ich denn zum Stalker geworden sei. Meine Antwort?

Weil ich Schriftsteller bin!

Klar, ich habe Bücherblogs abonniert, um zu sehen, was sich am Markt tut und was ihr da draußen gerne lest. Vor allem interessiert mich eure Meinungen zu Büchern und den Ideen darin. Da stellt mir niemand die Frage, warum ich das tue.
Papillonfully - eine meiner
"LehrerInnen" in Sachen
Beatuy und Fashion

Schon wieder Zeit Danke zu sagen...!

Gestern Abend gegen 22:00 wurde eines meiner Etappenziele erreicht. 100 Leser pro Tag. Leider lässt sich nicht ermitteln, wer diese(r) hundertste LeserIn war. Deshalb bekommen alle die gestern bei mir vorbeigeschaut haben die goldene Blog-Leser-Medaille mit Balu-Bärenkopf (Leider ist es aus Urheberrechtsgründen nicht möglich, das Original hier zu zeigen ;)  Ich werde versuchen das Problem in den nächsten Tagen zu lösen!

In Kürze wird wohl die nächste Etappe erreicht werden. 1000 Leser binnen 30 Tagen. Ich freue mich schon darauf.
Es ist mir eine Ehre, Euch diesen Preis zu verleihen!
Grafik: Sheila VooDoo
Quelle: http://www.sxc.hu/photo/1254769
Was mein Ziel für diesen Blog ist?

Euch zum Nachdenken zu bringen und zu unterhalten.

Und irgendwelche Zahlenziele verrate ich lieber erst, wenn sie erreicht sind. Ich möchte nicht, dass jemand hier nur rein schaut um gewisse statistischen Werte zu erreichen.

Montag, 24. September 2012

Das Exposee, die Essenz einer guten Story

Gestern habe ich versprochen, den Sinn, den Inhalt und die Form des Exposés näher zu beleuchten. Wenn man diverse Schreibratgeber zu dem Thema konsultiert, kann man durchaus auf unterschiedliche Ansichten und Regeln treffen. Wie so oft, kann man drei Experten zu Rate ziehen und bekommt fünf Meinungen präsentiert, aus denen man sich die "Richtige" heraussuchen darf. Richtig ist in dem Zusammenhang ausschließlich, was zum Ziel führt. Das Ziel eines Exposés ist es, das Lektorat eines Verlages oder die Agentur zu überzeugen, das Manuskript anzunehmen.

Drei Seiten für ein Exposé

Ja, ich bin interessiert...

an der Zusammenarbeit mit, und an Anfragen und Angeboten von Agenturen (primär) und Verlagen (sekundär). In den letzten Tagen erreichten mich solche (gleich 3! - Wow). Ich bin glücklich darüber, dass mein Blog solchen Anklang und offenbar entsprechende Verbreitung findet. Dass es scheinbar Interesse an meinen Projekten gibt, ehrt mich.

Aber meine Eitelkeit hält sich soweit in Grenzen, dass ich nicht hunderte oder tausende Euro ausgeben werde, um meine künftigen Bücher abgedruckt zu sehen. Anfragen oder Angebote von DKZ-Verlagen und -agenturen sind deshalb bei mir an der falschen Adresse.

Lieber verbessere ich meinen Bekanntheitsgrad und meine Fähigkeiten als Schriftsteller so lange, bis ein Agent oder Verlag gerne das Risiko eingeht, eines meiner Projekte auf den Markt zu bringen.

Also meine Bitte an DKZ-Unternehmen, beziehungsweise alle die Ihr Geld mit den AUTOREN verdienen, BEVOR das Werk veröffentlicht wird: senden Sie mir keine Angebote! Herzlichen Dank für Ihr Verständnis!

Sonntag, 23. September 2012

Hendryk Miller - Exposee

Im Anschluss an diese Einleitung kommt das vollständige Exposee von "Wer ist schon Hendryk Miller" (Arbeitstitel). Ein Exposee ist vom Sinn her eine Zusammenfassung des Romans, die dem Lektor oder Agenten den gesamten Inhalt in gekürzter Form verrät. Die Figuren, den Plot, Wendepunkte, usw. Schließlich auch das Ende.
Wer also die Fortsetzungen lesen möchte, ohne schon zuviel zu wissen, sollte besser NICHT weiterlesen. Allen anderen wünsche ich viel Spaß beim zerpflücken des Exposees. Morgen werde ich einen kurzen Überblick über die Regeln Vorschläge zum Exposee posten. Auch hier gilt nämlich. Nix ist absolut perfekt. Der Sinn des Exposees ist es, damit einen Verlag zu finden. Und das haben andere auch schon geschafft, ohne die "Regeln" zu kennen ;)
Foto: Ariel Camilo
Quelle: http://www.sxc.hu/photo/9291
Die Doppeldeutigkeit der Worte ;)

Samstag, 22. September 2012

Hendryk Miller - Buchplanung

Heute will ich mich wieder einmal um Hendryk kümmern. Der Kerl war mir so unsymphatisch, dass ich nicht recht wusste, was mit ihm werden soll. Da ich allerdings versprochen habe, an seinem Beispiel zu zeigen, wie ich die Schreiberei angehe, sei er auf's Neue zum Leben erweckt und hier präsentiert. Hier also ein erster Pitch und im Anschluss ein möglicher Klappentext. Das ist natürlich noch lange nicht der Weisheit letzter Schluss, aber es gibt mir eine Idee und eine Richtung, in welche es gehen wird.
Wenn alles klappt und meine Kopfschmerzen nachlassen, gibt's morgen ein Kurzexposee.

Freitag, 21. September 2012

Ich kann's beweisen...

Auf meinen letzten Post bekam ich doch glatt eine - naja nennen wir es unfreundliche - E-Mail, mit der Behauptung, ich würde die Dinge, die ich in meinem Blog behaupte nur erfinden, um mich wichtig zu machen. Man könne sich heute nicht mehr selbst versorgen und auch ich würde keinen Garten betreiben, weil der Aufwand doch viel zu groß sei...

Also lieber F. K.: ICH betreibe meinen Garten nicht, das macht die Natur. Meine Frau ist es, die ihn als Ausgleich zum Beruf hegt und pflegt. Die handwerklichen Tätigkeiten hat mein Bruder nach den Wünschen meiner Frau und meinen Plänen umgesetzt. Die gedrechselten Kräuterdosen hat mein Vater gemacht. Wir sind weder Landwirte noch Handwerker, alles, was ihr auf den folgenden Fotos seht, sind die Früchte von Freizeitbeschäftigungen. Und hoffentlich ein Beleg dafür, dass ich außer in meinen Science-Fiction- und Fantasy-Romanen nix erfinden muss:

Die Beerenecke: Brombeeren, Himbeeren, Gojibeeren.

Ich bin schuld! Wer noch...?

In einem Diskussionsfaden auf Google+ ging es heute um das Thema GenMais und dass Ratten die von diesem Mais gefressen hatten früher sterben.
Wie so oft werden in diesem Beitrag schnell die Konzerne in die Verantwortung genommen und dafür verantwortlich gemacht, dass es mit unserer Welt bergab geht.

Foto: Mateusz Stachowski
Quelle: http://www.sxc.hu/photo/1175312

Dienstag, 18. September 2012

Am Ball bleiben,... Aber wie?

Foto: abcdz2000
Quelle: http://www.sxc.hu/photo/966154
Die Frage zum Tag ist heute: „Wie bleibe ich am Ball?“ In einem meiner Posts habe ich geschrieben, dass ich mir vorgenommen habe, täglich mindestens 500 Worte zu schreiben. Diese 500 Worte sind in den letzten Wochen beinahe ausschließlich in den Blog geflossen. Jetzt muss ich mein Arbeitspensum langsam erhöhen, oder besser ziemlich flott. Im Oktober startet die Planung für den Ratgeber, den ich im November während des NaNoWriMo schreiben

Montag, 17. September 2012

Die T*** der Kate M.

Heute früh, als ich auf dem Weg zum aktuellen Kursort war, schaltete der Verkehrsfunk nicht rasch genug ab und ich schnappte einige Fetzen aus dem Geplapper des Moderators auf. Der Name Kate Middleton fiel mehrmals. Ich habe mir nichts dabei gedacht, sondern war froh, dass das Radio stumm schaltete und ich wieder meinen Gedanken

Freitag, 14. September 2012

Wirklichkeit

Meine kleine Schwester heiratet morgen und ich hab noch ziemlich viel zu tun. Aber für eine kleine Jugendsünde ist Zeit:

Wenn langsam der grüne Mond hinter rosa Wolken verschwindet,
wenn das Ende des goldenen Regenbogens das silberne Meer aufwühlt,
wenn blaue Rosen und lila Gras leise im Wind wogen,
wenn ich dich umarme und zärtlich an mich drücke,

dann weiß ich, dass ich träume.

Denn in Wirklichkeit ist es das Leben, das uns trennt.
Denn in Wirklichkeit bist du unendlich weit entfernt.
Denn in Wirklichkeit ist es die Sehnsucht, die diese Bilder schafft.
Denn in Wirklichkeit ist es die Fantasie, die dich existieren lässt.

In Wirklichkeit hasse ich die Realität.
In Fantasien liebe ich dich.

Foto: Vivi Rindom
Quelle: http://www.sxc.hu/photo/1385211 

Donnerstag, 13. September 2012

Was im Kopf ist, wirkt!

Wenn ich in den Kursen, welche in Kooperation zwischen WIFI und AMS abgehalten werden, die Vorstellungsrunde mache, dann kommt von den meisten Teilnehmern der Satz: "Ich suche Arbeit". Meistens antworte ich darauf, dass ich das nicht glaube. Mit einer einzigen Ausnahme habe ich noch nie jemanden getroffen, der wirklich nach Arbeit sucht. Arbeit haben die meisten genug. Die Kursteilnehmer versuchen dann sogar auf ihrem Standpunkt zu beharren und nur einzelnen wird klar,

Mittwoch, 12. September 2012

Schicksal

Noch nie hatten seine Augen ein anmutigeres Antlitz geschaut.
Noch nie hatte mehr Schönheit sein Herz schneller schlagen lassen.
Noch nie hatte ein mächtigeres Gefühl von ihm Besitz ergriffen.

Noch nie war er so weit entfernt von einem Ziel, dass er zu erreichen suchte,
wie von der Liebe dieses engelsgleichen Geschöpfes.

Foto: Oliver Gruener
Quelle: http://www.sxc.hu/photo/924649
Ihre Blicke waren voll Verlangen nach seiner Liebe. Er konnte ihre Begierde fühlen - und doch - es war ihm verboten, diese Blume zu berühren, sie zu pflücken, sie zu besitzen.

Es war sein Schicksal sie zu retten, sie zu lieben und von ihr geliebt zu werden.
Und doch musste er sie einem Anderen überlassen - denn das war ihr Schicksal.

Dienstag, 11. September 2012

Macht das überhaupt Sinn?

Es ist spät und ich muss morgen ziemlich früh raus. Einen Post für heute hatte ich mir vorgenommen. Nicht für heute speziell, sondern jeden Tag. Ich muss mir also etwas einfallen lassen, das nicht Alibi ist, sondern jenen, die meinen Blog täglich verfolgen, auch heute Worte bietet, welchen Sinn innewohnt. Doch hier taucht die Frage auf, die es grundlegend zu beantworten gilt:

Berghütte in Predlitz
Was ergibt Sinn?!

Woher kommt der Begriff Sinn? Sinn für Wahrnehmungsvermögen, oder Sinn für sprachliche Gebilde, die brauchbare Information zu vermitteln in der Lage sind. Vielleicht Sinn, gebraucht als Bedeutung von Handlungen - wie im Sinn des Lebens.

Montag, 10. September 2012

Heute empfehle ich ...

Heute möchte ich angehenden Schriftstellern zwei Bücher empfehlen, die ich immer wieder aus dem Regal nehme um mich - sozusagen - auf Kurs zu halten.

Viele "Jung-Schreiber" beginnen zu schreiben. Was sonst? Würden sie kochen, wären sie Köche ... ;I
Da ist kein Gedanke an ein Buch, sondern eine Idee, eine witzige Formulierung, eine komplizierte Verwechslung, eine spannende Situation, die man zu Papier bringt. Irgendwann taucht die Überlegung auf, ein Buch daraus zu machen, lange nachdem man begonnen hat. Vielleicht gibt es eine interessante, weil widersprüchliche Figur (zum Beispiel einen Hendryk Miller), für diese Figur ist eine Szene entstanden (zum Beispiel die Szene mit der Lektorin im Verlag) und man schreibt munter drauf los. Und plötzlich hat man fünfzig, sechzig Seiten getippt und die Figur verliert an Farbe, die Geschichte an Schwung und man selbst die Lust.
Was ist passiert? Die ersten Ideen

Sonntag, 9. September 2012

Hendryk und der Wirrsinn!

Ich muss euch enttäuschen, das ist keine neue Folge von Hendryk Miller - noch nicht.
Heute sind meine Gedanken wieder schneller, als ich selbst. Das ist ja nichts Besonderes. Gedanken sind nun einmal schneller als Menschen aus Fleisch und Blut. Wäre das anders, würden wir in einer noch viel hektischeren Welt leben, als wir es ohnehin tun.
Foto: Audrey Johnson
Quelle: http://www.sxc.hu/photo/490030
Wirrsinn, was ist das? Wirrsinn ist der Geisteszustand, in dem ich

Samstag, 8. September 2012

ECDL Core - Modul 2 - Betriebssystem - 2.2 Dateiverwaltung

Die Medien kennen, die ein Betriebssystem zum Speichern von Dateien und Ordnern verwendet, wie: Festplatte, Netzwerklaufwerke, USB-Stick, CD-RW, DVD-RW


Freitag, 7. September 2012

Ich bin Perry Rhodan!

Nun ja, … nicht ganz. Aber lasst mich von Anfang an erzählen... Angeregt wurde ich zu diesem Rückblick von zwei Blogger-Kollegen: Eddi Brent und Soda, welche ihre Erinnerungen an E.T. digital aufleben ließen.
An E.T. kann ich mich durchaus noch als netten, spannenden Film erinnern. Drew Barrymore war damals schon zum Verlieben … Als kleine Schwester natürlich: Die war da erst sechs – und ich immerhin bereits sechzehn. Doch E.T. war nicht mein Held. Diesen Platz hatte ein paar Jahre zuvor ein anderer erobert. Ich war in

ECDL Core - Modul 2 - Betriebssystem - 2.1.4. Fenster benutzen

Da habe ich gestern glatt vergessen, das Video für die ECDL Freunde zu posten.


Mittwoch, 5. September 2012

Der Kristall der Götter

Der Kristall der Götter
Foto: Carolin Chan
Quelle: http://www.sxc.hu/photo/46277
Ich habe keine Ahnung mehr, wann der nachfolgende Versuch in Dichtkunst entstand. Schiller und Freunde mögen sich im Grab umdrehen. An manchen Stellen holpert es gar grauslich. Es soll all jenen ein Anreiz sein, es selbst zu versuchen, die Angst davor haben, immer perfekt sein zu müssen.

Niemand ist und muss perfekt sein. Selbst der Roman, den ich als Ghostwriter abgeliefert habe, war nicht perfekt und dennoch wird er irgendwann nächstes Jahr in den Regalen stehen. Ob er sich auch verkauft, werden wir sehen.

Dienstag, 4. September 2012

Warum ich keine Freunde habe!

Mein Kumpel Cody
Ich sehe ein, dass ich sehr hohe Ansprüche an eine Freundschaft stelle. BEKANNTE habe ich unzählige. Aber Freunde?
Ein Freund ist für mich jemand, der eine harte Zeit mit mir durchstehen musste. Ein Freund muss für mich da gewesen sein, wenn ich mal am Boden war, wenn ich Mist gebaut oder schlecht gelaunt war. Ein Freund ist für mich jemand, der seine Versprechen, die er bei Sonnenschein gemacht hat, bei Regen hält.

Montag, 3. September 2012

Bin ich süchtig?

Kaffee ist Treibstoff, keine süchtigmachende Substanz
Foto: Nicolas Raymond
Quelle: www.sxc.hu/photo/730587
Diese Frage beschäftigt mich seit einigen Stunden. Genau genommen seit heute Morgen um 03:48. Um diese Zeit habe ich - den Kopf mit unzähligen Textfragmenten gefüllt - die Zeit vom Display meines Handys abgelesen.

Um die Frage, ob Handys nachts im Schlafzimmer gesund sind oder nicht, können wir uns ein anderes Mal unterhalten. Hier geht es um meine mögliche Sucht!
Wie ich auf die Idee komme,

Sonntag, 2. September 2012

Das klingt nach Eitelkeit!

Bild: Barun Patro
www.barunpatro.com
Link zur Quelle
Mit der Lesergemeinschaft wächst die Verantwortung! Kennt Ihr dieses Gefühl, dass man sich durch einen Erfolg, den man errungen hat, plötzlich in die Pflicht genommen fühlt? Diese Formulierung habe ich verwendet, um das Wort Druck zu vermeiden. Ich fühle mich nicht unter Druck gesetzt, aber dazu aufgerufen, meine Bemühungen zu verstärken. Bessere Qualität zu liefern und keinesfalls nachzulassen.
Da kommt der Einwand: “Mann, ... tausend Visits!? Als würde das die Welt ausmachen. Bilde dir bloß nichts ein. Nimm dich bloß nicht so wichtig, besonders oder einzigartig.
Moooment...!

Samstag, 1. September 2012

1000 Seitenaufrufe - Danke Leute!

1000 Aufrufe seit Juli
Den ersten Text habe um den 20. Juli gepostet. Heute wurde meine Blogseite zum tausendsten Mal aufgerufen. Ich bin fasziniert und begeistert und möchte mich deshalb für euer Interesse bedanken... Danke!

Ich möchte die Gelegenheit auch nutzen, um nochmal in Erinnerung zu rufen, dass alle meine Posts kommentiert, klassifiziert, mit Namenserwähnung geteilt und kritisiert werden dürfen. Wenn ihr Wünsche, Beschwerden oder Anregungen habt, dann her damit. Wenn ihr 500 Wörter (Tägliche Schreibübung ;) ) über ein bestimmtes Thema oder einen Gedanken von mir haben wollt, dann schreibt mir oder nutzt die Kommentare. Ich bin für jedes Feedback dankbar.

Modul 2 - Betriebssystem - 2.1.3 Mit Symbolen arbeiten


Modul 2 - Betriebssystem - 2.1.2 Einstellungen