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Freitag, 24. August 2012

Jugendsünden Teil 3 - Richtig oder Falsch?

Quelle: http://www.sxc.hu/photo/665230
Das hier ist nun der Dritte von vier Tageseinträgen. Wieder habe ich den Text bis auf augenfällige Fehler unverändert gelassen. Viel Spaß mit den Gedanken, die wohl nicht so geordnet waren wie unser Kosmos.

Ist ja irre! Der dritte Tag in Serie, an dem ich in das Buch schreibe.

Mein heutiges Thema? Ich habe keine Ahnung! Möglicherweise mache
ich mir gerade Gedanken über „Richtig“ und „Falsch“.

Was ist richtig? Was ist falsch? Wer beurteilt eine Handlung eigentlich, beziehungsweise, wer hat das Recht dazu?

Das Recht, eine Handlung zu beurteilen kann im Grunde nur jemand haben, der alle Aspekte und Auswirkungen einer Handlung kennt. Diese Auswirkungen können wiederum nur in Bezug auf eine allumfassende Ordnung bewertet werden. Die einzige allumfassende Ordnung, die ich kenne, ist die „Kosmische Ordnung“.

Diese Ordnung geht nun von einem einzigen Wesen aus – Gott! Zumindest nehme ich für diesen Gedankengang die Existenz eines Gottes als gegeben. Der Leser mag gerne eine andere Vokabel einsetzen.

Wer außer Gott könnte sich nun anmaßen, die göttliche Ordnung, den göttlichen Plan zu durchschauen und somit wissen, ob die Handlung, die ein Mensch ausübt, diesem Plan entspricht oder im zuwiderläuft.

Niemand!

Jesus sagte bereits vor 2000 Jahren: „Wer von euch ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein.“

Und trotzdem sind wir heute schnell mit dem be- und verurteilen von Wesen. Wir be- und verurteilen ja sogar uns selbst. Wir setzen eine Handlung und werfen uns dann selbst vor: „Warum war ich bloß so blöd und habe dies oder jenes gemacht?“ Dabei haben wir mit dieser Be- und Verurteilung gar nichts gewonnen.

Erst wenn wir selbst unsere Bestimmung kennen, haben wir das Recht über uns selbst zu richten. Solange wir unsere Bestimmung nicht kennen, haben wir die Konsequenz unserer Handlungen anzunehmen. Wenn uns diese Konsequenz nicht behagt – aus welchen Gründen auch immer – müssen wir beim nächsten Mal nur unsere Handlung anders gestalten, um eine andere Konsequenz zu erlangen.

Wenn sich die Wirkung unseres Handelns nun nicht direkt auf uns selbst auswirkt, sondern auf jemand anderen, so bleibt wiederum ein abgewandeltes Zitat Jesu der Schlüssel zur Lösung: „Was du nicht willst, dass man dir tut, das füge auch keinem anderen zu!“ und „Liebt euren Nächsten so wie euch selbst!“

Handlungen haben Auswirkungen. Jede Auswirkung wird durch Energie verursacht. Entweder feinstofflich, materiell oder einfach reine Energie.

Wenn wir schädigende oder gar zerstörerische Energie an andere weitergeben, so müssen wir uns im Klaren sein, dass Energie nicht verloren gehen kann. Die Energie wird von einem zum anderen weitergetragen. Solange, bis sie bei uns selbst zum Ausgleich der Energien zurückkehrt.

Wer ständig negative Energie abgibt, wird ständig negative Energie erhalten, damit er ausgeglichen bleibt.

Jemand der nur Gutes im Sinne der kosmischen Ordnung tut, wird andererseits Gutes erfahren. Würde er nämlich positive Energie abgeben und keine dafür erhalten, bestünde er irgendwann nur noch aus negativer Energie. Das ist aber gemäß dem göttlichen Gesetz des Gleichgewichts der Kräfte nicht möglich!

Und somit wären wir bei dem alten Sprichwort: „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück.“
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