DerBalubaer-Blog.at

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Sonntag, 30. Dezember 2012

Die Pause musste sein …

Diesen Eintrag wollte ich erst zum 31. Dezember machen, um euch allen einen guten Rutsch und ein zufriedenes und glückliches 2013 zu wünschen. Doch morgen habe ich keine Zeit und deshalb darf ich heute bereits mein selbst auferlegtes Schreibverbot brechen und den Blogeintrag tippen.

Foto: Rita Mezzela
Quelle: http://www.sxc.hu/photo/852276
In meinen letzten Posts habe ich ja bereits anklingen lassen, dass mein Körper sich anschickte, den Dienst zu verweigern, sofern ich meine Lebensführung nicht ändern würde. Den ganzen Dezember habe ich also dazu genutzt, meine

Sonntag, 25. November 2012

Ich hab's tatsächlich getan...!

Eigentlich dachte ich, ich würde mich jetzt irgendwie gigantisch fühlen. Überschwänglich und maßlos begeistert. Doch ich fühle nur eine kleine, leise Zufriedenheit. Ich bin einfach nur zufrieden, dass ich die erste Etappe meines Novemberzieles erreicht habe. 50.000 Wörter für den NaNoWriMo sind geschrieben. Jetzt bleiben noch 5 Tage für die restlichen 20.000 Wörter und dann ist der Rohentwurf fertig.
Vielleicht sind es ja diese 20.000 Worte, die mich davor bewahren, jetzt schon den Kopf zu verlieren. Schließlich kann noch viel passieren. Aber ich bin optimistisch und positiv eingestellt. Diese paar Sätze krieg ich auch noch hin ;)

50.000 - der erste Schritt ist getan.

Freitag, 16. November 2012

Körper - Geist - Seele: Wenn die sich nicht einig sind...

Ich wusste, dass es hart wird. Doch was sich in den letzten Tagen abgespielt hat, war schon interessant. Interessant insofern, dass nicht nur das Arbeitspensum eine Herausforderung darstellt, sondern auch meine Gesundheit einig Kapriolen schlägt. Vor zwei Wochen habe ich am Abend kurzerhand beschlossen, die Notaufnahme des Krankenhauses aufzusuchen. Bereits vier Wochen zuvor war ich eines Nachts mit Herzrasen aufgewacht und bin seitdem nicht mehr wirklich zur Ruhe gekommen. Mit einem Schlag habe ich die Ernährung umgestellt (kein Essen nach 15:00 Uhr) und begonnen, täglich Bewegung zu machen (flott gehen, TaiChi, Treppensteigen, etc.). Mein Blutdruck erreichte Höchstwerte - zumindest für meine Verhältnisse - und war einfach nicht mehr herunterzukriegen. Der Druck auf der Brust wurde zunehmend unangenehmer, linksseitige Sensibilitätsstörungen machten mich zudem nervös und so kam was kommen musste. Ab in die Rettung und los.
Ehrlich gesagt, hatte ich das Ergebnis bereits vermutet: EKG in Ordnung, Sauerstoffsättigung 100%, Blutdruck hoch aber nicht gefährlich, Lunge frei, Organe in Ordnung, Blutwerte absolut ohne Auffälligkeiten...
"...na und was habe ich dann?"
"Organisch können wir nichts finden; haben sie vielleicht beruflich viel Druck in den letzten Wochen?"
"Nein - ich habe mit vierzig aufgehört zu arbeiten."
"Frühpensionist? Hier steht, sie sind selbständig?"
"Bin ich auch. Aber ich empfinde das was ich tue nicht als Arbeit. Das macht mir alles Spaß!"
"Aha, ALLES. Was ist dieses ALLES."
"Naja, ich unterrichte EDV-Kurse, arbeite in der Firma an einem größeren Homepage-Projekt und schreibe an einem Buch das im Februar rauskommen soll. Alles Dinge, die ich wirklich sehr gerne tue. Die sind keine Belastung für mich."
"Tja, lieber Mann, ihr Körper sieht das anders. Ihr Gewicht und die Dauerbeschäftigung, wahrscheinlich keine Wochenenden und Nachts bis ihnen die Augen zufallen. Egal was ihr Kopf sagt - der Körper sagt PAUSE!
Ich verschreibe ihnen Tabletten gegen den Blutdruck und dann schicke ich sie noch zu einem Internisten um ganz sicher zu sein. Aber was ihr Körper braucht, ist Ruhe."

Wieder etwas gelernt! Regelmäßige Meditation eingeplant. Alle unwichtigen Termine gestrichen. Bis Ende des Jahres werden keine neuen Projekte mehr angenommen und die letzten drei Dezemberwochen und erste Jännerwoche werde ich keine Unterrichte halten. Gebloggt wird nur, wenn ich viel Zeit habe. Das Websiteprojekt ist fast fertig, der Kurs geht noch zwei Wochen. Und dann wird nur noch geschrieben. Alles andere hat Zeit.

Auch wenn man sich ständig mit dem Leben, der persönlichen Einstellung und den Dingen beschäftigt, die Spaß machen, können einem dennoch Fehler unterlaufen. Egal wie viel wir wissen, wir dürfen niemals die Aufmerksamkeit für uns selbst verlieren.




Donnerstag, 15. November 2012

NaNoWriMo - Statistik

In den letzten Wochen bin ich wie angekündigt nicht viel zum Bloggen gekommen. Ein Grund dafür ist der NaNoWriMo. Einen anderen Grund werde ich in meinem nächsten Post verraten. Damit niemand denkt, ich wäre einfach nur faul, hier meine aktuelle Statistik ;)


Oh Tannenbaum

Da irgendwo steht unserer
Quelle: http://www.sxc.hu/photo/1130127
Foto: Hajnalka Ardai Mrs.
Letztes Wochenende hatten meine Frau und ich wieder einmal Zeit ausgiebig gemeinsam zu frühstücken. Meist wird ohnehin ein Brunch daraus, aber wir genießen es, über die Ereignisse der Woche und die Pläne für die kommenden Tage zu besprechen. Sehr oft diskutieren oder philosophieren wir dann auch über alles Mögliche und Unmögliche.
Doch am letzten Wochenende war meine Frau nicht so sonderlich gesprächig und ich fragte sie danach, was in ihrem Kopf vorginge.
"Ich überlege die ganze Zeit", antwortete sie versonnen, "wie ich dem Michi erkläre, warum wir keinen Christbaum haben".
Michi ist ihr 4jähriger Enkel. Wir haben

Freitag, 9. November 2012

Der Wettlauf der Frösche

Der Sieger
Quelle: http://www.sxc.hu/photo/1386415
Foto: Mihai Tamasila
Den nachfolgenden Text habe ich heute von meiner Mutter erhalten. Ihr kennt sicher diese Serienmails, die mit mehr oder weniger geistreichen Tipps und Ratschlägen daherkommen. Die meisten sind ja nicht gerade das Gelbe vom Ei. Doch die folgende Geschichte passt gerade zu einem Kapitel, dass ich gestern für mein Buch geschrieben habe. Der Text

Sonntag, 4. November 2012

Ich zeig dir mein's, du zeigst mir dein's...

Grafik: EJK
In den letzten Wochen habe ich des Öfteren Anfragen erhalten, die mehr oder weniger den gleichen Inhalt hatten: "...habe ich deinen Blog besucht und ich denke, dass wir uns gut ergänzen könnten. Wenn du meinem Blog folgst, dann folge ich auch dir. Dann empfehle ich noch...". So, oder so ähnlich das Ansinnen.
Dazu möchte ich nun etwas anmerken. Derlei Anfragen lehne ich grundsätzlich ab. Ich bin jemand, der keine Gegengeschäfte ohne Mehrwert für meine Leser macht. Zumindest versuche ich solche zu vermeiden. Das gegenseitige Folgen oder Bewerten

Samstag, 3. November 2012

Der Rat des Weisen

Quelle: http://www.sxc.hu/photo/1363595
Foto: Francesc Toldrà

Die folgende Geschichte habe ich irgendwo gelesen oder gehört. Leider kann ich nicht mehr sagen wo und hab auch bei Recherchen im Internet nichts gefunden. Also bitte ich das Fehlen einer Quellenangabe zu verzeihen, wenn ich die Geschichte frei aus meiner Erinnerung nacherzähle. Sie ist mir in den letzten Tagen eingafallen, da ich jemanden traf, der voll von Ratschlägen für seine Mitmenschen war und ich

Donnerstag, 1. November 2012

Es lebt,...

Frei nach Dr. Frankenstein darf ich verkünden: "Es lebt...!" Also ES bin natürlich ich und nicht der furchterregende Clown von Stephen King. Damit will ich nur zum Ausdruck bringen, dass es mich noch gibt. Da ich feststellen musste, dass meine Leser reißenden Bestien gleich, stets mit neuem Material gefüttert werden müssen, um nicht in Nachbars Garten zu wildern, sehe ich mich veranlasst, etwas Futter auszulegen. Nein, keine Angst, es ist kein Köder, um euch zu knechten, euch alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden....

Montag, 29. Oktober 2012

Ein Roman in einem Monat

Quelle: Screenshot NaNoWriMo-Website
Noch dreimal schlafen. Dann ist ... nein, nicht Weihnachten, sondern National Novel Writing Month. Damit ist die beste Gelegenheit für alle, die schon immer einen Roman schreiben wollten, aber noch nie den richtigen Zeitpunkt für den Start gefunden haben. Ich kann euch beruhigen, oder enttäuschen, ...

Samstag, 27. Oktober 2012

Der Esel, der ein Pferd sein wollte

In einem Land und zu einer Zeit fern von hier und jetzt, lebten die Tiere friedlich zusammen. Es gab keine Menschen, die Unordnung in ihre Welt gebracht hätten. Es lebten die Gazellen neben den Leoparden, die Hühner neben den Füchsen, die Bären neben den Kaninchen und alle waren zufrieden. Auch der Löwe lebte mitten unter ihnen. Er war sicher der stolzeste unter den Tieren. Er war der Herrscher. Dann gab es da noch die Pferde. Sie waren die edelsten Geschöpfe und überragten an Ansehen und Anmut alle anderen bei weitem.

Dann gab es noch einen Esel, der sich die meiste Zeit bei den Pferden aufhielt. Er war nicht

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Gut und Böse III

Quelle: http://www.sxc.hu/photo/555856
Foto: Johnny Larsson
Zwei Artikel bin ich noch schuldig - "die Faust auf dem Kartoffelauge" und eine Antwort auf einen Kommentar von Edi Brent zu Gut und Böse. Für die Faust auf dem Kartoffelauge, fehlt mir noch eine Idee. Keine Ahnung, was sich der Deutschlehrer damals gedacht hat, als er diese Aufgabe stellte. Ich trage den Titel ständig im Kopf spazieren. Vielleicht läuft mir ja die diesbezügliche Erleuchtung über den Weg. Heute habe ich mich deshalb für die Antwort auf den Kommentar entschieden.

Am Einfachsten ist meiner Meinung nach die Definition für das absolut Böse: Wer anderen schadet, um des Schädigens

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Selbstjustiz

Edi Brent von battle-rear-solid hat in seinem Kommentar zu meinem Post „Ein guter Mann“ diesen Beitrag zum Thema Selbstjustiz angeregt. Dieser Anregung komme ich gerne nach und schreibe hier einige Gedanken dazu.

Justizia
Quelle: http://www.sxc.hu/photo/388623
Foto: Carlos Sillero
Fakt ist, dass Selbstjustiz per Gesetz verboten ist. Wenn mich jemand ermordet, darf ich nicht aufstehen und den Täter umbringen. Aber halt. Die einzige Version der Selbstjustiz, die ich umfassend verstehen und rechtfertigen könnte, ist gerade jene, sie nicht möglich ist. Ich müsste in diesem Fall meinen Mörder an seiner Tat hindern, bevor er sie begeht. Bin ich gezwungen, dem Angreifer das Leben zu nehmen, weil er sich anders nicht aufhalten lässt, dann handelt es sich aber um Notwehr und nicht um (vorverlegte) Selbstjustiz.

Wenn statt mir, ein naher Verwandter getötet wird – bleiben wir

Dienstag, 23. Oktober 2012

Planet der Wunder

„Großvater, ich habe ihn gefunden. Einen Planeten, auf dem wir leben können!“

„Junge, du weißt doch, dass meine Augen alt sind und das Licht der Sterne schon lange nicht mehr sehen. Sag mir, wie er aussieht!“
Großvater, ich habe ihn gefunden...
Quelle: http://www.sxc.hu/photo/882672
Foto: Vjeran Lisjak
„Er ist wunderschön. Von hier draußen ist er blau, von dem vielen Wasser, das die Oberfläche bedeckt. Teile werden von weißen Wolkenfeldern verhüllt, welche riesigen Vogelschwärmen gleich über Meere und Land ziehen.“
„Erzähl weiter, was ist mit dem Land?“

Montag, 22. Oktober 2012

Paradies

Im Paradies?
Quelle: http://www.sxc.hu/photo/1064054
Foto: marco polo
Wenn die Nacht beginnt
und der milchig-weiße Vollmond
fahle Schatten malt,
wenn die Sterne zu tausenden
ihre Bahnen an den Nachthimmel zeichnen,

wenn ein verliebtes Pärchen
eng umschulungen auf einer Parkbank träumt,
wenn es ruhig ist, und nur ein Käuzchen
zärtlich in die Dunkelheit ruft,
dann ist es romantisch und schön,

als wäre es das Paradies auf Erden.

Doch ist es nicht das Paradies,
denn dort zwischen den Sträuchern
leuchten die glutroten Augen
des Wächters der Hölle.

Sonntag, 21. Oktober 2012

1985 war das reine Science Fiction

Quelle: http://www.sxc.hu/photo/1036253
Foto: Mario Alberto Magallanes Trejo
Tod und Teufel den Verfluchten,
den gottlosen Menschenfängern.

Wir schreiben das jahr 2010,
es muss jetzt endlich was gescheh'n!
Diese Verbrecher in ihren schwarzen uniformen,
die uns alles mögliche erzählen,
versuchen, uns ihre Gesetze aufzuzwingen.

Die mit tyrannischen Drohungen und
der Strafe ihres Führers drohen.
Weg mit ihnen, lehnt euch auf,
vertreibt sie, diese Männer,
die uns das Leben nach unseren Träumen
verwehren wollen.

Weg mit ihnen, vertreibt sie,
jene, die sich noch immer Priester nennen...

Samstag, 20. Oktober 2012

Ein guter Mann

Henkerbaum (EJK)
Ich werde euch erzählen
von einem Mann,
der gütig war und alle Menschen liebte.
Er hatte Frau, Kind und ein schönes Haus
und er war sehr glücklich.

Er gab oft Kleider und Geld,
half den Alten und Armen.
Er war im Dorf sehr beliebt.
Wenn jemand Hilfe brauchte,
so wendete er sich an ihn,
den Freund,
der in der Not niemanden verließ.

Er war ein guter Mensch,
der immer nur Gutes tat
und jeden Menschen freundlich behandelte.

Gestern haben sie ihn gehängt,
er ha den Mörder seiner Frau ertränkt.

Freitag, 19. Oktober 2012

Der Hammer,...

Die letzte Woche war heftig - und das merkt man daran, das ich nicht regelmäßig zum bloggen komme. Da ich die ganze Woche nicht zu Hause war - der Kursort zu weit entfernt zum pendeln, musste ich auch reichlich improvisieren.
Dafür steht das Gerüst für den Ratgeber.
Dieses Wochenende wird auch das Webprojekt soweit fertig, dass es in die Korrekturschleifen gehen kann und dann hoffe ich, dass nächste Woche wieder etwas mehr Freiraum für Denken und Gedanken entsteht.
Die Faust auf dem Kartoffelauge schreit nach Verwirklichung, oder ist es die Kartoffel, die wegen der Faust auf ihrem Auge schreit. Vielleicht steckt hier aber auch ganz etwas anderes dahinter. Man wird sehen.
Hendryk lungert auch noch immer auf der Straße herum. Ich weiß zwar schon genau, was als nächstes passiert, aber ich finde nicht die Zeit, es niederzuschreiben.
Zudem wurde ich letzte Woche eingeladen, für ein Online-Nachrichten-Magazin schreiben.
Alle, die auf weitere ECDL-Videos warten, muss ich um noch mehr Geduld bitten.

Diese ganze Sache hat einen dummen Nachteil. Wenn man irgendwo unerwartet einschläft, wacht man mit miesen Nackenschmerzen wieder auf. Ich hol mir jetzt einen Nackenwickel und wünsche Euch noch schönes Wochenende.
Powernapping kann den Nachtschlaf nicht ersetzen ;)
Quelle: http://www.sxc.hu/photo/558061
Foto: Clelia Serpico

Dienstag, 16. Oktober 2012

Die richtigen Fragen

Kennt ihr das...? Ihr sitzt oder steht irgendwo und wartet. Mehr oder weniger ungeduldig. Auf den Zug, auf den Termin, auf die Frau, die beim Frisör sitzt, oder dass ihr beim Arzt endlich an der Reihe seid. Für solche "Termine", bei denen ich nicht Herr der Umstände bin, plane ich immer etwas mehr Zeit ein, als für gewöhnlich nötig wäre. So vermeide ich wenigstens zusätzliche Hektik oder Stress.

Un dann genieße ich diese Wartezeiten so richtig. Ich kann ohnehin nichts tun, die Dauer des Wartens zu verkürzen. Jede Aktivität meinerseits wäre sinnlos und unnötig. Also nutze ich die Zeit. um auszuruhen,
Das Leben ist wie ein alter Güterzug...
Quelle: http://www.sxc.hu/photo/1204399
Foto: VNR970

Montag, 15. Oktober 2012

War beschäftigt...

mit der Verfolgung von Felix Baumgartners Leistung. Ich denke ihr hab Verständnis, dass ich angesichts dieser Leistung meine Tastatur schweigen ließ. Da ich sicher bin, dass es im Internet so ziemlich alles gibt, was man zu Felix' Sprung schreiben kann, verkneife ich mir alle Kommentare ;)

Also dann, bis morgen...

Sonntag, 14. Oktober 2012

Der größte Trick...

„…des Teufels war es, die Menschen glauben zu lassen, dass es ihn nicht gibt!“ Dieses Zitat stamm, wie es scheint, aus „Die üblichen Verdächtigen“. Da ich diesen Film aber nie gesehen habe und das Zitat dennoch kenne, denke ich, dass es an verschiedenen Stellen in Literatur und Film auftaucht. Der Urheber des Zitats ist möglicherweise genauso im Verborgenen wie der Protagonist dieses Zitats.
Illusion oder Wirklichkeit
Quelle: http://www.sxc.hu/photo/500371
Foto: andi braun


Freitag, 12. Oktober 2012

Die Wut im Blumentopf

Die folgende kleine Geschichte entstand auf Anregung einer netten Kursteilnehmerin. Sie musste während ihrer Schulzeit einen Aufsatz zu diesem Titel verfassen. Welchen Erfolg sie dabei erzielt hatte, haben wir nicht besprochen - bzw. kann ich mich nicht mehr daran erinnern ;)
Ach ja... da war noch ein zweiter Titel. Den hab ich so gut notiert, dass ich ihn bislang nicht gefunden habe. Vielleicht schreibt mir ja jemand den zweiten Titel in den Kommentar (^o^)
Tante Lieses Rosen
Quelle: http://www.sxc.hu/photo/998322
Foto: Angie
 Also dann - viel Spaß beim Lesen!

Tante Liese wäre heute achtzig geworden. Sie war eigentlich nicht meine Tante. Sie war Bibliothekarin in der Stadt, hieß Lieselotte

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Gut und Böse...

Wisst ihr, warum es so schwer ist, wirklich „gut“ zu sein? Ich meine gut nicht im Sinne des „Gutmenschen“, der deshalb gut ist, weil es IN ist oder weil es in der Gesellschaft einen hohen Stellenwert hat. Es hat nichts mit „gut sein“ zu tun, wenn man Polizisten mit dem Handy bei jeder Amtshandlung filmt, denn er könnte ja Gewalt anwenden. Gut ist nicht, den Vater, der mit seinem Sprössling ein
Schlecht, wenn Gut nur eine Maske ist
Quelle: http://www.sxc.hu/photo/659531
Foto: Marc Garrido i Puig

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Endlich! Das Plus zum Powernapping

Da wir bereits einen Tag verloren haben, komme ich gleich zur Sache: Das Plus zu meinen Powernappings ist ein meditativer Text. Ich habe mir diesen mit meinem Head-Set mit Hilfe von Audacity am PC aufgenommen, mit selbst aufgenommenem Meeresrauschen (Nord-Zypern) hinterlegt, als MP3 abgespeichert und auf mein Handy übertragen. Mit den Ohrstöpseln und dem Timer auf 12 Minuten habe ich somit die optimale Energie-Zapfsäule für zwischendurch.

Entspannung pur!
Quelle: http://www.sxc.hu/photo/1206193
Foto: riyas rasheed
Hier nun der Text:

Dienstag, 9. Oktober 2012

Sorry Leute...


Für heute habe ich das Plus zum Powernapping versprochen. Leider hat sich in meinem Organismus ein ziemliches Übel eingenistet und ich kämpfe mit diversen Erscheinungen eines grippalen Infekts. Das verhindert, dass ich mich in dem Maße konzentrieren kann, wie ich es für angemessen erachte, um Euch einen entsprechenden Text abliefern zu können. Deshalb bitte ich um Nachsicht, dass ich den Post in den nächsten Tagen nachreiche. Für heute ist erst mal Schluss! Ich wickle mich ein und versuche mich gesund zu schwitzen.
"Ich fühle mich krank", sprach der kleine Bär
Quelle: http://www.sxc.hu/photo/805577
Foto: Michal Rybski
 

Montag, 8. Oktober 2012

Der mit dem Schlaf kämpft

In meinem Post „Am Ball bleiben, … Aber wie?“ habe ich bereist kurz umrissen, wie der Oktober und die Zeit bis Mitte Dezember für mich aussehen. Mein Wecker läuft je nach Kursort zwischen 4:30 und 5:45 ab und das Licht wird zwischen 23:30 und 00:30 ausgemacht. Mit diesem Text beginne ich beispielsweise um 22:15 zu arbeiten.
Quelle: http://www.sxc.hu/photo/1376241
Foto: www.jr247.net
"Hundemüde" kommt ja nicht von ungefähr ;)
Ich will hier keinen falschen Eindruck erwecken. Es geht in diesem Post nicht darum

Sonntag, 7. Oktober 2012

I am back...

... der Familienurlaub ist zu Ende und der Alltag hat mich wieder. Ich war tatsächlich der Meinung, ich würde zum Schreiben kommen. Knapp gefehlt. Der Irlingerhof hätte sich vom Ambiente angeboten. Ein riesiger Garten mit Birken, Sträuchern, versteckten und offenen Plätzchen zum Chillen und Entspannen. Windgeschützte Ecken mit W-LAN und Steckdose in Reichweite, sodass das Schriftstellerwerkzeug der Moderne - das Notebook - genauso gut zu verwenden gewesen wären, wie reichlich mitgeführtes Papier und jede Mege Tintenpatronen für die Feder.
Urlaub am Irlingerhof

Mittwoch, 3. Oktober 2012

Eigentlich...

...wollte ich heute gar nicht kommen. Da ich aber schon mal da war bin ich auch geblieben. Und wenn man schon bleibt, dann sollte man nicht nur untätig in der Gegend herumstehen, sondern auch etwas da lassen.
Etwas dalassen. Spuren hinterlassen. Ein Zeichen setzen. Einen Baum pflanzen. Ein Haus bauen und ein Kind zeugen. Der Welt etwas hinterlassen.

Dienstag, 2. Oktober 2012

Manche Menschen sind faszinierend...

... Kaum dass meine Frage: „Was möchtet ihr gerne auf http://balubaer.blogspot.com lesen“ in Facebook und Google+ online war, kam die erste E-Mail mit einer Gegenfrage angerauscht: „Gehen dir schon die Ideen aus?“ Ich habe gelesen, dass eine Frage mit einer Gegenfrage zu beantworten, unhöflich sei. Daran will ich mich aber nicht festbeißen. Denn immerhin entsteht aus Fragen und Antworten Kommunikation. In manchen Fällen mag es zudem zur Vorbereitung der eigenen, qualitativ hochwertigen Antwort von Nöten sein, mit einer Gegenfrage die Informationsbasis für die
Quelle: http://www.sxc.hu/photo/1070517
Grafik: Yoshi Aka

Montag, 1. Oktober 2012

Tipps zur Charakterentwicklung

Gibt's bei Amazon
Du hast Schwierigkeiten, die Charakterzüge oder die gesamte Persönlichkeit deiner Protagonisten zu erstellen? Um eine Figur glaubwürdig zu machen, ist es notwendig, sie möglichst plastisch und echt zu beschreiben. Manche Autoren entwickeln komplette Biografien, von der Geburt bis zum Tode, obwohl sie nur eine kurze Zeitspanne davon in ihrem Roman verwenden. Wer das ganze Leben einer Figur kennt, kann ihre Beweggründe besser verstehen, kann ergründen, warum sie sich in einer Situation auf eine ganz bestimmte Weise verhält. Wer seine eigenen Figuren nicht kennt, verstrickt

Sonntag, 30. September 2012

Time to say goodbye...


Na sicher nicht!!! Aber, wie bereits in einem früheren Post angekündigt beginnt morgen die heiße Phase für die Vorbereitung auf den NaNoWriMo bzw. mein Buch, das Anfang nächsten Jahres rauskommt. Deshalb wird es wohl in den nächsten beiden Monaten zeitmäßig recht eng werden. Da ich meine Frau und auch andere wichtige Lebensinhalte nicht gänzlich zu kurz kommen lassen möchte, wird es wohl vorkommen, dass ich nicht täglich im Blog posten werde. Ich möchte mich schon jetzt bei euch für eure Geduld und Treue bedanken.
http://www.nanowrimo.org

Als kleines Trostpflaster gibt's im Anschluss eine kleine literarische Jugendsünde:

ECDL Core - Modul 2 - Betriebssystem - 2.2 Dateiverwaltung

2.2.1. Grundbegriffe
2.2.1.3 Maßeinheiten für die Größe von Dateien, Ordnern kennen: KB, MB, GB
2.2.1.4 Zweck von regelmäßigen Sicherungskopien (Backup) auf wechselbaren Speichermedien zur externen Aufbewahrung verstehen
2.2.1.5 Vorteile von Online-Datenspeicherung verstehen: praktischer Zugriff; Möglichkeit, Dateien gemeinsam zu verwenden.

Samstag, 29. September 2012

Freie Energiemaschinen - geht das?

Heute Morgen bin ich über einen Eintrag in Google+ gestolpert. Darin ging es um freie Energie, Perpetuum Mobile, etc. Ein sehr konträr diskutiertes Thema. Die einen - meistens mit esoterischem Hintergrund oder der Gruppe der Verschwörungstheoretiker anhängend - sind der festen Überzeugung, dass es möglich ist, solche "ewig" laufenden Geräte zu bauen oder gar kostenlose Energie mit solchen zu gewinnen.




Donnerstag, 27. September 2012

Der Traum, ein Leben (Jugendsünde)

Oft gaukelt uns die Hoffnung, die Sehnsucht Dinge vor,
die gar nicht existieren.
Sie zeigt uns Liebe, wo keine Liebe ist;
Hoffnung, wo keine Hoffnung ist, und

Mittwoch, 26. September 2012

Wer ist schon Hendryk Miller - Storyboard

In diesem Artikel gebe ich einen weiteren Einblick in die Entstehungsgeschichte (m)eines Romans. Wie bei allem im Leben ist meine Herangehensweise eine von vielen möglichen, und andere Schriftsteller werden anders vorgehen. Es muss jeder für sich herausfinden, was der zielführendste, effizienteste und passendste Workflow ist. Autoren, die den kreativen Schaffensweg bevorzugen, machen sich oft nur ein paar Notizen und schreiben drauf los. Sie haben lediglich eine Handvoll Eckpunkte und einen Faden zurechtgelegt. Alles andere entsteht unterwegs auf dem Weg zum Ziel.
Das ist nur ein Dummy -
ich will ja nicht gleich alles verraten ;)

Das Engerl

Diese kleine Geschichte habe ich für meine Nichte zum Namensgebungsfest geschrieben. Natürlich ist sie der kleinen Hannah gewidmet, aber ich wünsche allen anderen ebenfalls ein so tüchtiges Engerl.

Ein kleines Englein kam zum lieben Gott gelaufen. Der saß gemütlich unter einem mächtigen Baum und las in einem dicken Buch. „Bitte lieber Gott", flehte es, "gib mir eine Aufgabe. Lass mich über einen Menschen wachen.“ Gott musterte das Englein mit hochgezogener Augenbraue vom Schopf bis zu den Zehen. Es war schmutzig, die Flügel zerzaust, die Haare ungekämmt und die Nase ein wenig blutig geschlagen.

Dienstag, 25. September 2012

Du liest Beauty-Blogs...?

Heute hat mich jemand gefragt, warum ich Fashion- und Beauty-Blogs verfolge. Ob ich denn zum Stalker geworden sei. Meine Antwort?

Weil ich Schriftsteller bin!

Klar, ich habe Bücherblogs abonniert, um zu sehen, was sich am Markt tut und was ihr da draußen gerne lest. Vor allem interessiert mich eure Meinungen zu Büchern und den Ideen darin. Da stellt mir niemand die Frage, warum ich das tue.
Papillonfully - eine meiner
"LehrerInnen" in Sachen
Beatuy und Fashion

Schon wieder Zeit Danke zu sagen...!

Gestern Abend gegen 22:00 wurde eines meiner Etappenziele erreicht. 100 Leser pro Tag. Leider lässt sich nicht ermitteln, wer diese(r) hundertste LeserIn war. Deshalb bekommen alle die gestern bei mir vorbeigeschaut haben die goldene Blog-Leser-Medaille mit Balu-Bärenkopf (Leider ist es aus Urheberrechtsgründen nicht möglich, das Original hier zu zeigen ;)  Ich werde versuchen das Problem in den nächsten Tagen zu lösen!

In Kürze wird wohl die nächste Etappe erreicht werden. 1000 Leser binnen 30 Tagen. Ich freue mich schon darauf.
Es ist mir eine Ehre, Euch diesen Preis zu verleihen!
Grafik: Sheila VooDoo
Quelle: http://www.sxc.hu/photo/1254769
Was mein Ziel für diesen Blog ist?

Euch zum Nachdenken zu bringen und zu unterhalten.

Und irgendwelche Zahlenziele verrate ich lieber erst, wenn sie erreicht sind. Ich möchte nicht, dass jemand hier nur rein schaut um gewisse statistischen Werte zu erreichen.

Montag, 24. September 2012

Das Exposee, die Essenz einer guten Story

Gestern habe ich versprochen, den Sinn, den Inhalt und die Form des Exposés näher zu beleuchten. Wenn man diverse Schreibratgeber zu dem Thema konsultiert, kann man durchaus auf unterschiedliche Ansichten und Regeln treffen. Wie so oft, kann man drei Experten zu Rate ziehen und bekommt fünf Meinungen präsentiert, aus denen man sich die "Richtige" heraussuchen darf. Richtig ist in dem Zusammenhang ausschließlich, was zum Ziel führt. Das Ziel eines Exposés ist es, das Lektorat eines Verlages oder die Agentur zu überzeugen, das Manuskript anzunehmen.

Drei Seiten für ein Exposé

Ja, ich bin interessiert...

an der Zusammenarbeit mit, und an Anfragen und Angeboten von Agenturen (primär) und Verlagen (sekundär). In den letzten Tagen erreichten mich solche (gleich 3! - Wow). Ich bin glücklich darüber, dass mein Blog solchen Anklang und offenbar entsprechende Verbreitung findet. Dass es scheinbar Interesse an meinen Projekten gibt, ehrt mich.

Aber meine Eitelkeit hält sich soweit in Grenzen, dass ich nicht hunderte oder tausende Euro ausgeben werde, um meine künftigen Bücher abgedruckt zu sehen. Anfragen oder Angebote von DKZ-Verlagen und -agenturen sind deshalb bei mir an der falschen Adresse.

Lieber verbessere ich meinen Bekanntheitsgrad und meine Fähigkeiten als Schriftsteller so lange, bis ein Agent oder Verlag gerne das Risiko eingeht, eines meiner Projekte auf den Markt zu bringen.

Also meine Bitte an DKZ-Unternehmen, beziehungsweise alle die Ihr Geld mit den AUTOREN verdienen, BEVOR das Werk veröffentlicht wird: senden Sie mir keine Angebote! Herzlichen Dank für Ihr Verständnis!

Sonntag, 23. September 2012

Hendryk Miller - Exposee

Im Anschluss an diese Einleitung kommt das vollständige Exposee von "Wer ist schon Hendryk Miller" (Arbeitstitel). Ein Exposee ist vom Sinn her eine Zusammenfassung des Romans, die dem Lektor oder Agenten den gesamten Inhalt in gekürzter Form verrät. Die Figuren, den Plot, Wendepunkte, usw. Schließlich auch das Ende.
Wer also die Fortsetzungen lesen möchte, ohne schon zuviel zu wissen, sollte besser NICHT weiterlesen. Allen anderen wünsche ich viel Spaß beim zerpflücken des Exposees. Morgen werde ich einen kurzen Überblick über die Regeln Vorschläge zum Exposee posten. Auch hier gilt nämlich. Nix ist absolut perfekt. Der Sinn des Exposees ist es, damit einen Verlag zu finden. Und das haben andere auch schon geschafft, ohne die "Regeln" zu kennen ;)
Foto: Ariel Camilo
Quelle: http://www.sxc.hu/photo/9291
Die Doppeldeutigkeit der Worte ;)

Samstag, 22. September 2012

Hendryk Miller - Buchplanung

Heute will ich mich wieder einmal um Hendryk kümmern. Der Kerl war mir so unsymphatisch, dass ich nicht recht wusste, was mit ihm werden soll. Da ich allerdings versprochen habe, an seinem Beispiel zu zeigen, wie ich die Schreiberei angehe, sei er auf's Neue zum Leben erweckt und hier präsentiert. Hier also ein erster Pitch und im Anschluss ein möglicher Klappentext. Das ist natürlich noch lange nicht der Weisheit letzter Schluss, aber es gibt mir eine Idee und eine Richtung, in welche es gehen wird.
Wenn alles klappt und meine Kopfschmerzen nachlassen, gibt's morgen ein Kurzexposee.

Freitag, 21. September 2012

Ich kann's beweisen...

Auf meinen letzten Post bekam ich doch glatt eine - naja nennen wir es unfreundliche - E-Mail, mit der Behauptung, ich würde die Dinge, die ich in meinem Blog behaupte nur erfinden, um mich wichtig zu machen. Man könne sich heute nicht mehr selbst versorgen und auch ich würde keinen Garten betreiben, weil der Aufwand doch viel zu groß sei...

Also lieber F. K.: ICH betreibe meinen Garten nicht, das macht die Natur. Meine Frau ist es, die ihn als Ausgleich zum Beruf hegt und pflegt. Die handwerklichen Tätigkeiten hat mein Bruder nach den Wünschen meiner Frau und meinen Plänen umgesetzt. Die gedrechselten Kräuterdosen hat mein Vater gemacht. Wir sind weder Landwirte noch Handwerker, alles, was ihr auf den folgenden Fotos seht, sind die Früchte von Freizeitbeschäftigungen. Und hoffentlich ein Beleg dafür, dass ich außer in meinen Science-Fiction- und Fantasy-Romanen nix erfinden muss:

Die Beerenecke: Brombeeren, Himbeeren, Gojibeeren.

Ich bin schuld! Wer noch...?

In einem Diskussionsfaden auf Google+ ging es heute um das Thema GenMais und dass Ratten die von diesem Mais gefressen hatten früher sterben.
Wie so oft werden in diesem Beitrag schnell die Konzerne in die Verantwortung genommen und dafür verantwortlich gemacht, dass es mit unserer Welt bergab geht.

Foto: Mateusz Stachowski
Quelle: http://www.sxc.hu/photo/1175312

Dienstag, 18. September 2012

Am Ball bleiben,... Aber wie?

Foto: abcdz2000
Quelle: http://www.sxc.hu/photo/966154
Die Frage zum Tag ist heute: „Wie bleibe ich am Ball?“ In einem meiner Posts habe ich geschrieben, dass ich mir vorgenommen habe, täglich mindestens 500 Worte zu schreiben. Diese 500 Worte sind in den letzten Wochen beinahe ausschließlich in den Blog geflossen. Jetzt muss ich mein Arbeitspensum langsam erhöhen, oder besser ziemlich flott. Im Oktober startet die Planung für den Ratgeber, den ich im November während des NaNoWriMo schreiben

Montag, 17. September 2012

Die T*** der Kate M.

Heute früh, als ich auf dem Weg zum aktuellen Kursort war, schaltete der Verkehrsfunk nicht rasch genug ab und ich schnappte einige Fetzen aus dem Geplapper des Moderators auf. Der Name Kate Middleton fiel mehrmals. Ich habe mir nichts dabei gedacht, sondern war froh, dass das Radio stumm schaltete und ich wieder meinen Gedanken

Freitag, 14. September 2012

Wirklichkeit

Meine kleine Schwester heiratet morgen und ich hab noch ziemlich viel zu tun. Aber für eine kleine Jugendsünde ist Zeit:

Wenn langsam der grüne Mond hinter rosa Wolken verschwindet,
wenn das Ende des goldenen Regenbogens das silberne Meer aufwühlt,
wenn blaue Rosen und lila Gras leise im Wind wogen,
wenn ich dich umarme und zärtlich an mich drücke,

dann weiß ich, dass ich träume.

Denn in Wirklichkeit ist es das Leben, das uns trennt.
Denn in Wirklichkeit bist du unendlich weit entfernt.
Denn in Wirklichkeit ist es die Sehnsucht, die diese Bilder schafft.
Denn in Wirklichkeit ist es die Fantasie, die dich existieren lässt.

In Wirklichkeit hasse ich die Realität.
In Fantasien liebe ich dich.

Foto: Vivi Rindom
Quelle: http://www.sxc.hu/photo/1385211 

Donnerstag, 13. September 2012

Was im Kopf ist, wirkt!

Wenn ich in den Kursen, welche in Kooperation zwischen WIFI und AMS abgehalten werden, die Vorstellungsrunde mache, dann kommt von den meisten Teilnehmern der Satz: "Ich suche Arbeit". Meistens antworte ich darauf, dass ich das nicht glaube. Mit einer einzigen Ausnahme habe ich noch nie jemanden getroffen, der wirklich nach Arbeit sucht. Arbeit haben die meisten genug. Die Kursteilnehmer versuchen dann sogar auf ihrem Standpunkt zu beharren und nur einzelnen wird klar,

Mittwoch, 12. September 2012

Schicksal

Noch nie hatten seine Augen ein anmutigeres Antlitz geschaut.
Noch nie hatte mehr Schönheit sein Herz schneller schlagen lassen.
Noch nie hatte ein mächtigeres Gefühl von ihm Besitz ergriffen.

Noch nie war er so weit entfernt von einem Ziel, dass er zu erreichen suchte,
wie von der Liebe dieses engelsgleichen Geschöpfes.

Foto: Oliver Gruener
Quelle: http://www.sxc.hu/photo/924649
Ihre Blicke waren voll Verlangen nach seiner Liebe. Er konnte ihre Begierde fühlen - und doch - es war ihm verboten, diese Blume zu berühren, sie zu pflücken, sie zu besitzen.

Es war sein Schicksal sie zu retten, sie zu lieben und von ihr geliebt zu werden.
Und doch musste er sie einem Anderen überlassen - denn das war ihr Schicksal.

Dienstag, 11. September 2012

Macht das überhaupt Sinn?

Es ist spät und ich muss morgen ziemlich früh raus. Einen Post für heute hatte ich mir vorgenommen. Nicht für heute speziell, sondern jeden Tag. Ich muss mir also etwas einfallen lassen, das nicht Alibi ist, sondern jenen, die meinen Blog täglich verfolgen, auch heute Worte bietet, welchen Sinn innewohnt. Doch hier taucht die Frage auf, die es grundlegend zu beantworten gilt:

Berghütte in Predlitz
Was ergibt Sinn?!

Woher kommt der Begriff Sinn? Sinn für Wahrnehmungsvermögen, oder Sinn für sprachliche Gebilde, die brauchbare Information zu vermitteln in der Lage sind. Vielleicht Sinn, gebraucht als Bedeutung von Handlungen - wie im Sinn des Lebens.

Montag, 10. September 2012

Heute empfehle ich ...

Heute möchte ich angehenden Schriftstellern zwei Bücher empfehlen, die ich immer wieder aus dem Regal nehme um mich - sozusagen - auf Kurs zu halten.

Viele "Jung-Schreiber" beginnen zu schreiben. Was sonst? Würden sie kochen, wären sie Köche ... ;I
Da ist kein Gedanke an ein Buch, sondern eine Idee, eine witzige Formulierung, eine komplizierte Verwechslung, eine spannende Situation, die man zu Papier bringt. Irgendwann taucht die Überlegung auf, ein Buch daraus zu machen, lange nachdem man begonnen hat. Vielleicht gibt es eine interessante, weil widersprüchliche Figur (zum Beispiel einen Hendryk Miller), für diese Figur ist eine Szene entstanden (zum Beispiel die Szene mit der Lektorin im Verlag) und man schreibt munter drauf los. Und plötzlich hat man fünfzig, sechzig Seiten getippt und die Figur verliert an Farbe, die Geschichte an Schwung und man selbst die Lust.
Was ist passiert? Die ersten Ideen

Sonntag, 9. September 2012

Hendryk und der Wirrsinn!

Ich muss euch enttäuschen, das ist keine neue Folge von Hendryk Miller - noch nicht.
Heute sind meine Gedanken wieder schneller, als ich selbst. Das ist ja nichts Besonderes. Gedanken sind nun einmal schneller als Menschen aus Fleisch und Blut. Wäre das anders, würden wir in einer noch viel hektischeren Welt leben, als wir es ohnehin tun.
Foto: Audrey Johnson
Quelle: http://www.sxc.hu/photo/490030
Wirrsinn, was ist das? Wirrsinn ist der Geisteszustand, in dem ich

Samstag, 8. September 2012

ECDL Core - Modul 2 - Betriebssystem - 2.2 Dateiverwaltung

Die Medien kennen, die ein Betriebssystem zum Speichern von Dateien und Ordnern verwendet, wie: Festplatte, Netzwerklaufwerke, USB-Stick, CD-RW, DVD-RW


Freitag, 7. September 2012

Ich bin Perry Rhodan!

Nun ja, … nicht ganz. Aber lasst mich von Anfang an erzählen... Angeregt wurde ich zu diesem Rückblick von zwei Blogger-Kollegen: Eddi Brent und Soda, welche ihre Erinnerungen an E.T. digital aufleben ließen.
An E.T. kann ich mich durchaus noch als netten, spannenden Film erinnern. Drew Barrymore war damals schon zum Verlieben … Als kleine Schwester natürlich: Die war da erst sechs – und ich immerhin bereits sechzehn. Doch E.T. war nicht mein Held. Diesen Platz hatte ein paar Jahre zuvor ein anderer erobert. Ich war in

ECDL Core - Modul 2 - Betriebssystem - 2.1.4. Fenster benutzen

Da habe ich gestern glatt vergessen, das Video für die ECDL Freunde zu posten.


Mittwoch, 5. September 2012

Der Kristall der Götter

Der Kristall der Götter
Foto: Carolin Chan
Quelle: http://www.sxc.hu/photo/46277
Ich habe keine Ahnung mehr, wann der nachfolgende Versuch in Dichtkunst entstand. Schiller und Freunde mögen sich im Grab umdrehen. An manchen Stellen holpert es gar grauslich. Es soll all jenen ein Anreiz sein, es selbst zu versuchen, die Angst davor haben, immer perfekt sein zu müssen.

Niemand ist und muss perfekt sein. Selbst der Roman, den ich als Ghostwriter abgeliefert habe, war nicht perfekt und dennoch wird er irgendwann nächstes Jahr in den Regalen stehen. Ob er sich auch verkauft, werden wir sehen.

Dienstag, 4. September 2012

Warum ich keine Freunde habe!

Mein Kumpel Cody
Ich sehe ein, dass ich sehr hohe Ansprüche an eine Freundschaft stelle. BEKANNTE habe ich unzählige. Aber Freunde?
Ein Freund ist für mich jemand, der eine harte Zeit mit mir durchstehen musste. Ein Freund muss für mich da gewesen sein, wenn ich mal am Boden war, wenn ich Mist gebaut oder schlecht gelaunt war. Ein Freund ist für mich jemand, der seine Versprechen, die er bei Sonnenschein gemacht hat, bei Regen hält.

Montag, 3. September 2012

Bin ich süchtig?

Kaffee ist Treibstoff, keine süchtigmachende Substanz
Foto: Nicolas Raymond
Quelle: www.sxc.hu/photo/730587
Diese Frage beschäftigt mich seit einigen Stunden. Genau genommen seit heute Morgen um 03:48. Um diese Zeit habe ich - den Kopf mit unzähligen Textfragmenten gefüllt - die Zeit vom Display meines Handys abgelesen.

Um die Frage, ob Handys nachts im Schlafzimmer gesund sind oder nicht, können wir uns ein anderes Mal unterhalten. Hier geht es um meine mögliche Sucht!
Wie ich auf die Idee komme,

Sonntag, 2. September 2012

Das klingt nach Eitelkeit!

Bild: Barun Patro
www.barunpatro.com
Link zur Quelle
Mit der Lesergemeinschaft wächst die Verantwortung! Kennt Ihr dieses Gefühl, dass man sich durch einen Erfolg, den man errungen hat, plötzlich in die Pflicht genommen fühlt? Diese Formulierung habe ich verwendet, um das Wort Druck zu vermeiden. Ich fühle mich nicht unter Druck gesetzt, aber dazu aufgerufen, meine Bemühungen zu verstärken. Bessere Qualität zu liefern und keinesfalls nachzulassen.
Da kommt der Einwand: “Mann, ... tausend Visits!? Als würde das die Welt ausmachen. Bilde dir bloß nichts ein. Nimm dich bloß nicht so wichtig, besonders oder einzigartig.
Moooment...!

Samstag, 1. September 2012

1000 Seitenaufrufe - Danke Leute!

1000 Aufrufe seit Juli
Den ersten Text habe um den 20. Juli gepostet. Heute wurde meine Blogseite zum tausendsten Mal aufgerufen. Ich bin fasziniert und begeistert und möchte mich deshalb für euer Interesse bedanken... Danke!

Ich möchte die Gelegenheit auch nutzen, um nochmal in Erinnerung zu rufen, dass alle meine Posts kommentiert, klassifiziert, mit Namenserwähnung geteilt und kritisiert werden dürfen. Wenn ihr Wünsche, Beschwerden oder Anregungen habt, dann her damit. Wenn ihr 500 Wörter (Tägliche Schreibübung ;) ) über ein bestimmtes Thema oder einen Gedanken von mir haben wollt, dann schreibt mir oder nutzt die Kommentare. Ich bin für jedes Feedback dankbar.

Modul 2 - Betriebssystem - 2.1.3 Mit Symbolen arbeiten


Modul 2 - Betriebssystem - 2.1.2 Einstellungen


Freitag, 31. August 2012

Plötzlich aufgewacht

Flashback 3 von Guido Giardino
Foto: Guido Giardino
http://www.guidogiardino.com.ar
http://www.sxc.hu/photo/163526
Dieser Text gehört zur Rubrik Jugendsünden. Ich habe ihn vor mehr als fünfundzwanzig Jahren auf den Block einer Kellnerin gekritzelt. Sie hatte ihn mir geliehen unter der Bedingung, dass sie ihn als Erste lesen dürfe.

In dieser Disco, die es schon lange nicht mehr gibt, war ich so etwas wie der Kaffeehaus-Literat. Ständig abgebrannt, immer auf der Suche. Die Mädels liebten meine Bierblock-Poesie und die Jungs ließen sich von mir Gedichte für ihre Eroberungen schreiben...

Donnerstag, 30. August 2012

Schreibblockade

Foto: Andrea Bianchi
http://www.andreabianchi.net
Es gibt Tage, da bin ich nur müde. Nichts will meine Gedanken in Schwung bringen. Nichts will mir einfallen. Je mehr ich mich anstrenge, desto widerwilliger und müder werde ich.
“Gib mir etwas”, flehe ich, “irgendwas Neues.”
Seit Stunden wälze ich alte Notizen, durchstöbere Foren, Blogs und Webseiten. Dutzende Bücher habe ich verzweifelt aus den Regalen meiner Bibliothek gerissen. Klappentexte und Buchrückseiten