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Donnerstag, 14. April 2011

Wollt' mich nur mal melden...

Nach wie vor bin ich am Testen und ausprobieren. Im Moment teste ich das Bearbeiten bzw. neu Erstellen eines Blogbeitrags in Contribute. Contribute ist eine Software zum Bearbeiten von Websites und Blogs von Adobe und ist (in meinem Fall) Bestandteil des CS4 Pakets.

Die Verbindung zu Blogger oder Wordpress hat gut funktioniert. Die Auswahl des entsprechenden Blogs für die Bearbeitung ist ebenfalls recht einfach, wenn die Verbindungen erst einmal eingerichtet sind. Für die Bearbeitung selbst stehen dann um einiges mehr Optionen zur Verfügung als in den Weboberflächen der Blogs selbst. Welch Formate, Links, Bilder oder Anlagen dann tatsächlich in welcher Form übernommen werden könne, wird sich noch zeigen.

Diesen Eintrag habe ich also mit Contribute erstellt und bis auf den Umstand, dass die Inhalte im Fenster sehr klein dargestellt sind und ich bisher auch noch keine Funktion zum Zoomen gefunden habe, bin ich recht zufrieden. Alternativ werde ich auch noch den Windows Live Writer ausprobieren. Mal sehen, wie's damit funktioniert.

Mittwoch, 13. April 2011

Hallo Welt - oder mein erster Blog-Beitrag!

Tja, da sitze ich nun, hab meinen Blog hier eingerichtet und nun erwartet man (ich selbst vor allem), dass hier auch Sinnvolles oder Lesenswertes zu stehen kommt.
Nun ich will mich bemühen, in der kommenden Zeit den einen oder anderen geistigen Erguss hier zu dokumentieren.

Was ist ein Blog und wofür soll das gut sein?

Laut Wikipedia ist ein Blog erstmal eine Begriffkreuzung aus den Worten World Wide Web - also dem "Internet" - und dem Wort Log für Logbuch oder Tagebuch, wie man bei uns am Land sagen würde. Also ein Web-Log oder noch kürzer eben Blog.
Eine Person, die so einen Blog führt - in diesem Fall also ich - ist als ein Web-Logger oder Blogger.

Um mir die Tipperei zu ersparen und euch das Suchen im Internet hier der Originaltext aus Wikipedia:
Häufig ist ein Blog „endlos“, d. h. eine lange, abwärts chronologisch sortierte Liste von Einträgen, die in bestimmten Abständen umgebrochen wird. Der Herausgeber oder Blogger steht, anders als etwa bei Netzzeitungen, als wesentlicher Autor über dem Inhalt, und häufig sind die Beiträge aus der Ich-Perspektive geschrieben. Das Blog bildet ein für Autor und Leser einfach zu handhabendes Medium zur Darstellung von Aspekten des eigenen Lebens und von Meinungen zu spezifischen Themen. Meist sind aber auch Kommentare oder Diskussionen der Leser über einen Artikel zulässig. Damit kann das Medium sowohl dem Ablegen von Notizen in einem Zettelkasten, dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrungen als auch der Kommunikation dienen. Insofern ähnelt es einem Internetforum, je nach Inhalt aber auch einer Internet-Zeitung.
Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als bloggen bezeichnet. Die Deutsche Nationalbibliothek bezeichnet Blogs als Internetpublikationen. An Weblogs werden jedoch, mit Beschluss von 2002, keine ISSN Nummern vergeben. Die Begriffe „Blog“, „Blogger“, „Bloggerin“ und „bloggen“ haben in den allgemeinen Sprachgebrauch Eingang gefunden und sind in Duden und Wahrig eingetragen. Die sächliche Form (‚das Blog‘) wird dort als Hauptvariante und die maskuline Form (‚der Blog‘) als zulässige Nebenvariante genannt.
Speziell in Österreich verwendet man meist die maskuline Form (‚der Blog‘).
So weit, so gut. Und was halte ich nun von Blogs? Keine Ahnung! Ehrlich! Da ich bisher weder Blogs gelesen noch selbst welche verfasst habe, muss ich diese Antwort vorerst schuldig bleiben. In den nächsten Tagen werde ich mich mal etwas eingehender mit dem Thema beschäftigen und meine Erkenntnisse dann wieder an dieser Stelle kundtun.

Wer Kommentare, Tipps und Informationen zu dem Thema hat, lasse sich nicht aufhalten, dies hier in Form eines Kommentars zu verlauten.